junge Welt, 22. Juli 2026: https://www.jungewelt.de/artikel/526511.b%C3%BCndnis-beschlie%C3%9Ft-weiteren-schulstreik-gegen-wehrpflicht.html?sstr=Wehrpflicht
Friedenskundgebung am 20.Juni-die gesamte Kundgebung im Video:
250 Jahre Krieg, Lügen und Unterdrückung
„Während ich diese Zeilen schreibe, eskaliert der am 28. Februar 2026 begonnene Angriffskrieg der USA, Israels und ihrer Verbündeten gegen den Iran. Dieser illegale Krieg erhielt früh einen regionalen Charakter, führte zu ausgedehnten Verwüstungen sowie massivem Leid in Westasien und beeinträchtige global das wirtschaftliche Leben. Auch der durch die USA unterstützte Völkermord Israels in Gaza geht weiter.(1)
Trotz zahlreicher fundierter Werke über die Verbrechen der USA im Verlauf ihrer bisherigen Geschichte stelle ich immer wieder fest, dass das Wissen vieler Menschen über diesen Staat nur unzureichend ist. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf ein aktuelles deutschsprachiges Buch aufmerksam machen. Das prägnant geschriebene Werk „BROKEN USA. 250 Jahre Krieg, Lügen und Unterdrückung“ von Werner Rügemer ist Anfang Juli 2026 in der 2023 gestarteten Buchreihe „WISSEN KOMPAKT“(3) beim Hintergrund Verlag(4) erschienen.“, Zitat aus „Hintergrund, das Nachrichtenmagazin Kompakt“
Buchbeschreibung und Leseprobe, von amortasawi am 20.Juli 2026 finden Sie hier
USA: Rubio attackiert Haager Strafgericht

Ein Artikel Von Gerrit Hoekman junge Welt, 17.Juli 2026
Rüstungsindustrie: Kapital in Bombenstimmung

junge Welt, 14.Juli 26: Mit jedem Schuss und jeder Bombe, die auf der Welt fallen, knallen in den Chefetagen der Rüstungskonzerne die Sektkorken. Auch die deutschen Waffenschmieden haben deshalb guten Grund, allerorten zu expandieren…..
Harald Kujat warnt: Steuern wir unaufhaltsam in einen großenKrieg?
Drecksarbeit am Recht
Arnold Schölzel in der jungen Welt vom 13.07.2026
Wer sagt dem Bundeskanzler, daß Kriege nicht „gewonnen“ werden können?
Ein Beitrag von Marcus Klöckner am 9.Juli 26 in den nachdenkseiten
Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden

Buchvorstellung und Gespräch:
Der kürzlich erschienenen ökumenischen Friedensschrift „Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden“ galt unser Interesse während der Veranstaltung „Besondere Texte an besonderen Orten“ am 5. Juli. Weil der Gesprächsbedarf so groß und die Zeit so kurz war, wird es eine Folgeveranstaltung geben. Bei Interesse bitte gern schon mal Kontakt aufnehmen- näherer Informationen folgen in Kürze.
Brandgefährliche Inhalte des NATO-Gipfels, die verborgen bleiben sollen
8.Juli 2026, „Schon vor dem NATO-Gipfel in Ankara drangen zentrale Beratungsthemen an die Öffentlichkeit. Die Meinungsmache zielt auf Emotionen statt auf Analyse…“ Ein Bericht von Bernhard Tratvetter in den nachdenkseiten
