
junge Welt, 4.Juli 26 Am 7. Juli 1956, elf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, beschloss der Bundestag die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

als Menschheitsfamilie für ein gemeinsames Haus des Friedens ohne Gewalt

junge Welt, 4.Juli 26 Am 7. Juli 1956, elf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, beschloss der Bundestag die Wiedereinführung der Wehrpflicht.
2.Juli 2026 Nach der erfolgreichen ersten internationalen Friedenskonferenz, die im Oktober 2025 in Paris stattgefunden hat, fand am 20. Juni 2026 erneut eine Internationale Friedenskonferenz statt, die viele tausende Gewerkschafter und Friedensaktive aus aller Welt in London zusammenbrachte.
Dazu führte Andreas Grünwald das nachfolgende Gespräch mit Ulrike Eifler. Ulrike gehörte zu den Rednerinnen auf dieser Konferenz in der Central Hall Westminster. Sie ist Gewerkschaftssekretärin der IG Metall in Würzburg. Außerdem Mitglied in der Initiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder
2.Juli 2026, ein Artikel von David Siegmund-Schultze in der jungen Welt über Israels Krieg gegen die Menschen im Gazastreifen, der auch ein Krieg gegen das Palästinahilfswerk UNRWA ist.

Danke für diesen Artikel und an die Erinnerung Prof. Dr. Peter Krahulec. Wir werden ihn zwar sowieso nie vergessen, doch es ist schon, hier über ihn zu lesen: Osthessennews, Veröffentlichung vom 30.06.2026

28.6.26, junge Welt: Spannungen zwischen Ukraine und Belarus, Von Reinhard Lauterbach
https://www.jungewelt.de/artikel/524993.wer-hier-eskaliert.html
28.Juni, Manova, ein Beitrag zur Sonderausgabe Wehrdienst und Militarisierung“, passend zum Nachklang des Hessentages in Fulda,- die Bundeswehr hatte hier den größten Platz unter allen anderen Ausstellern eingenommen:
https://www.manova.news/artikel/staatliche-kindeswohlgefahrdung-2
junge Welt 18.Juni 26 Gewerkschaften gegen Krieg: Internationale Konferenz in London soll Arbeiterbewegung im Abwehrkampf stärken und Koordinierung jenseits nationaler Grenzen befördern. Von Jörg Kronauer
https://www.jungewelt.de/artikel/524474.gewerkschaften-gegen-krieg-widerstand-w%C3%A4chst.html

Am 25.Mai wurde hier bereits eine Kritik von Dr. Horst Leps an der EKD-Friedensdenkschrift 2025 veröffentlicht. Für Lehrer ist der Abschnitt 60 von besonderer Bedeutung:
(60) – Die Verteidigungsfähigkeit umfasst nicht nur die Streitkräfte. Alle
Bürgerinnen und Bürger sollten im Sinne einer umfassenden sicherheitspolitischen
Widerstandsfähigkeit verteidigungsfähig sein. Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen
leisten dafür einen wichtigen Beitrag. Sie sensibilisieren für die Aufgaben und
bieten zugleich die Chance, der Gefahr einer schleichenden Militarisierung
entgegenzutreten. Die Friedenserziehung als Teil der Friedensarbeit bleibt ein
unverzichtbarer Bestandteil der sicherheitspolitischen Widerstandsfähigkeit. Mit
ihrer vielfältigen Bildungsarbeit, etwa im Religions- und Konfirmandenunterricht
oder in der Erwachsenenbildung, aber auch über Verlautbarungen und öffentliche
Stellungnahmen sowie ihre Präsenz in der zivilen Friedensarbeit und in der
Militärseelsorge leisten die Kirchen hierzu einen maßgeblichen Beitrag. Die Kirche und die Schule sollen zur Kriegsbereitschaft erziehen. Dazu:
Und für alle: Diese Kommission denkt tatsächlich über einen Angriffskrieg auf Russland nach: die Abschnitte 146 ff. Es wäre gut, wenn dieser Text in den christlichen Gemeinden verwendet würde!
Sehr besonders und bemerkenswert ist, neben der Kritik von Dr. Leps, auch die kürzlich erschienene, ökumenischen Friedensschrift „Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden“ verfasst von einer Handvoll engagierter Theologen. (Ralf Becker, Karen Hinrichs, Heinrich Schäfer, Theodor Ziegler)

Das Friedensforum Osthessen widmet dieser Schrift eine eigene, kleine Veranstaltung.
seine Politik ist die eigentliche Bedrohung ( Anmerkung der Redaktion)
14.Juni 2026 „Pistorius irrt: Russland ist keine Bedrohung für Deutschland und wird nur anreifen, wenn seine Existenz gefährdet wird„, schreibt Peter Vonnahme in einem sehr lesenswerten Beitrag im Gewerschaftsforum