Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden

Am 25.Mai wurde hier bereits eine Kritik von Dr. Horst Leps an der EKD-Friedensdenkschrift 2025 veröffentlicht.

Sehr besonders und bemerkenswert ist auch die kürzlich erschienene, ökumenischen Friedensschrift „Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden“ verfasst von einer Handvoll engagierter Theologen. (Ralf Becker, Karen Hinrichs, Heinrich Schäfer, Theodor Ziegler)

Das Friedensforum Osthessen widmet dieser Schrift eine eigene, kleine Veranstaltung.

Panzer statt Pädagogen

Foto: westend61/imago in der jungen Welt 11.6.2026

Der Landeselternrat Brandenburg beklagt die mangelhafte Unterrichtsversorgung und der Ministerpräsident will in der Rüstungsindustrie aufholen...junge Welt, 12. 6.

Und wie ist die Lage in Hessen?

»Die wahre Gesundheitskrise beginnt oft nach dem Krieg«

Über das Leben im systematisch von Israel zerstörten Gazastreifen und mögliche Hoffnung auf Frieden. Ein Gespräch mit Abed Schokry

Interview: Hendrik Pachinger in der jungen Welt, 5.Juni 2026

Während die eigenen Felder bewässert und bestellt werden, zerstört die israelische Besatzungsmacht auch die landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Palästinenser im Gazastreifen. Grenzabschnitt im Süden Israels (21.1.2026) Foto: Amir Cohen/Reuters

Buckelnde Kirchen

4.06.26 Bereits seit einiger Zeit greift das Phänomen um sich, dass die großen christlichen Institutionen sich weniger an der Botschaft des von ihnen angebeteten Erlösers orientieren als an weltlichen Erwartungen. So auch in der Friedensfrage….

Ein Artikel von Ramón Dersch in Manova