Westdeutschland war schon kurz nach der Gründung des Staates Israel an Waffenlieferungen an den neuen Staat beteiligt. Eingefädelt wurden die geheim gehaltenen Lieferungen 1957 von dem damaligen Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß. Ein vergleichbarer Einsatz (West)-Deutschlands zum Schutz der palästinensischen Bevölkerung ist nicht bekannt.
Eine internationale Konferenz lotete die Chancen für eine friedliche Lösung der Palästinafrage und speziell für eine Zweistaatenlösung aus: Ein Beitrag von Gabriele Herb, gefunden auf Manova: https://www.manova.news/autoren/gabriele-herb
Unter dem Titel »Hiroshima und Nagasaki mahnen: Nein zur atomaren Teilhabe – Atomwaffen abschaffen – Atomwaffenverbot durchsetzen« verbreitete die Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. in Frankfurt am Main am Sonntag folgenden Aufruf:
unterstützt und uns über gute Resonanzen gefreut. Die Freien Menschen für Frieden, https://www.freie-menschen-für-frieden.de/ , die diese Aktion mitinitiiert hatten, haben in kürzester Zeit eine beachtliche Menge an Friedenspost zusammengetragen. Wir freuen uns darüber- ein kleiner Teil ist von uns!
Nicaragua legt Begründung für Klage gegen Deutschland beim IGH wegen Beihilfe zum Völkermord vor. Deutschland gewährt dem israelischen Staat finanzielle und militärische Unterstützung und wirkt somit an der Begehung schwerer Verbrechen mit.https://www.nachdenkseiten.de/?p=136489 . „Israles Sicherheit hat für die Bundesregierung übergeordnete Bedeutung„, so lautet das Obrigkeitsmantra:
Robert Martin, australischer Aktivist und Mitglied der Initiative „Boats to Gaza“,https://freedomflotilla.org/de/home-deutsch/ meint, dass Unterstützung in vielen Formen möglich ist. Man könne sich beispielsweise einer Gruppe anschließen, die Palästina unterstützen oder Druck auf die dummen und nutzlosen Politiker ausüben, die bislang den Genozid nur absegnen. Die Reaktion der Kriegsführenden ist vorhersehbar: https://www.jungewelt.de/artikel/504868.blockade-gazas-handala-gest%C3%BCrmt.html, doch steter Tropfen höhlt den Stein.