Kiew als geopolitischer Vorposten

25. Mai 2026, ein Artikel von Rafael Poch-de-Feliu in der jungen Welt

Rafael Poch-de-Feliu war für die Tageszeitung La Vanguardia mehr als 35 Jahre als internationaler Korrespondent tätig, vor allem in der Sowjetunion bzw. Russland (1988–2002) sowie in China (2002–2008). Er arbeitete vor und nach dem Mauerfall als Korrespondent in Berlin, außerdem in Paris. Er berichtete in den 1980er-Jahren aus Osteuropa über die Perestroika. Poch-de-Feliu ist Autor mehrerer Bücher über das Ende der Sowjetunion, über Russland unter Putin und über China. In den letzten Jahren lehrte er Internationale Beziehungen an der Fernuniversität UNED und an der Universitat Pompeu Fabra.

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