
In der ganzen Stadt, ja, wahrscheinlich im ganzen Land sind sie zu sehen: Die riesigen Plakate der Bundeswehr mit Ihren „Werbebotschaften“, heute schon den Frieden von morgen zu verteidigen. Zu sehen sind ganz junge Menschen,entschlossen dreinblickend, also offensichtlich willig, sich verheizen zu lassen. Dabei müsste es doch heißen, „heute schon die Zukunft von morgen zerstören“, denn nichts anderes als Zerstörung und Leid bringt der Krieg hervor. Doch welche Auswege gibt es? Vielleicht eröffnen sich neue, bislang unerahnte Möglichkeiten allein schon aus bestimmten Fragestellungen heraus, so klingt es zumindest aus dem neuesten Beitrag von Dr. Andreas Peglau heraus: Wir sind keine Marionetten…
